Fotos an Konzerten – Was meinen die Veranstalter?
22. Februar 2007, 23:13 Uhr | Posted in Konzerte | 2 Comments »In der Diskussion, wie es nun mit Fotografieren an Konzerten aussieht habe ich mich mal bei verschiedenen Veranstaltern informiert, wie diese es so handhaben.
Antwort gab’s bisher erst von Appalooza, ihres Zeichens Betreiber in des Berner Bierhübeli, Organisatorin des Gurtenfestivals und der Robbie Williams Konzerte in Bern.
Klare Aussage zur unklaren Situation:
«Die Bestimmungen der Fotografier-Regelungen sind nicht klar geregelt. Jeder Künstler bzw. das Management hat da seine eigene Regelungen. »
Es wird darauf hingewiesen, dass auch kleine Digicams mittlerweile Fotos in sehr guter Qualität und Auflösung bieten und es leider immer wieder Leute gibt, die mit solchen Fotos dann versuchen Profit zu machen. Als weiteres Argument wird angeführt, dass sich immer mehr Konzertbesucher von den vielen leuchtenden Displays gestört fühlen.
Grundsätzlich bemühen sich die Veranstalter, den Wünschen und Bestimmungen der jeweiligen Künstler Folge zu leisten.
Und als Fazit:
«Ich persönlich schlage allen vor, sich Shakira doch einfach in Natura anzusehen.»
Persönlich finde ich, dass es durchaus störend sein kann, wenn rundherum leuchtende Displays hochgehen. Doch sollten bei absolutem Kameraverbot in dem Fall nicht striktere Kontrollen an den Eingängen durchgeführt werden? Allerdings würde dies wohl zu Situationen wie am Flugplatz fühlen… und würde sicher die Ticketpreise auch nicht gerade senken.

Februar 26th, 2007 at 20:17
Ich persönlich schiesse eigentlich immer auch ein paar Fotos wenn ich an einem Konzert bin. Einfach als Erinnerung, und für mein Fotobuch. Klar kann man teils Fotos von “echten” Fotografen kaufen oder manchmal auch über diesen offiziellen Fotovertrieb, aber persönliche Fotos sind einfach mehr wert finde ich. Mein Fotoapparat wurde bisher erst 1 einziges mal weggenommen…bei David Copperfield…was ich auch gut nachvollziehen kann.
März 30th, 2007 at 21:46
[...] Anscheinend gibt es doch noch Künstler, die keine so verkrampfte Einstellung zum Fotografieren an Konzerten haben. [...]