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Interview mit The Mondrians

Mittwoch, November 8th, 2006

the-mondrians-1.jpgEben noch waren sie Support-Band der Kooks im Volkshaus, jetzt schon sind sie unsere Interview-Partner: The Mondrians.

Maxime, Sänger und Kopf der Band, spricht über seine Band, MySpace und gibt Tipps für Newcomers.

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Maxime, first, tell us a little about The Mondrians. Where are you from? How did you find together?
The Mondrians are a band formed in early 2005. Louis (bass) is my brother, I’ve known him from the beginning. Cédric (drums) called me once because I was looking for a drummer to form a band. At this time, we we were playing some concerts around the place where we live, in Wallis in Switzerland. A place where there’s absolutely no rock’n'roll scene. Our first shows were in some pubs, cafés and town parties. Our first gigs were cool, but something was missing. We started searching for another guitarist. And Alric was just coming for the recording of a 4 track home demo, in our rehearsal’s local, a wine cave. Our first demo was finished in May 2005. And then we played in some better venues, like the Bleu Lezard in Lausanne, l’Usine in Geneva, and some gigs in France, in Paris and Lyon.

You played as support band for the Kooks in Zurich. How did you manage to get this gig?
For several months, someone has taken interest in the band. I asked him if he could do something to be the support act for the Kooks. And he did it.

Why should everybody in Switzerland and the world get to know The Mondrians?
Because we play a simple garage rock’n'roll with good songs, nice tunes, simple lyrics about about life, about girls, relations, boys in the country and other things that people could interpret themselves. I think our songs are also for dancing and jumping. And people have to see the Mondrians on stage now, because we are young and honest.

You also have a page on myspace.com. Could you already take some benefit from that page? Is it helpful for a band to have a myspace page?
Hmm… Myspace is what helps a band who’s coming from nowhere and wants to take its chance in music. I think Myspace is good to discover new bands, or even new mates, but I don’t know if labels really pay attention to bands of myspace. They set up they own profile, and maybe they listen to some songs, but after that… Myspace is the weapon of a new generation of artists. But I don’t know if we’re really part of this generation. Nevertheless, it is helpful for a band because Myspace helps us find some gigs, in London and in France, and that’s already good.

You have already played many live gigs. What’s your tip for every young band out there who wants to get on stage?
Start a myspace!! Ahahah… No… I don’t know if I have some tips to give to some young bands but they have to record something, even live, where they practise. And spread their music for free, make their mates, family, sisters, brothers, girlfriends listen to it and start doing something honest. Start playing in some friends parties, in some pubs and cafés. And a new story can unfold.

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Vielen Dank fürs Interview! Wer die Mondrians hören will, schaut auf deren Website vorbei.

Lovebugs im Interview – mit Wettbewerb

Donnerstag, September 7th, 2006

Sie sind die zur Zeit wohl bekannteste Schweizer Band: die Lovebugs. Ihre neue CD «IN EVERY WAKING MOMENT» steht seit Ende Juni in den Läden und erreichte auch gleich auf Anhieb den ersten Platz der Hitparade.

Nun steht die dazugehörige Schweizer Tournee an. Ticketpark hatte die Gelegenheit, Lovebugs-Sänger Adrian Sieber dazu ein paar Fragen zu stellen:

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Adrian, am 22. September gehts in Kirchberg los mit eurer Schweizer Tournee. Die letzte Tournee «Naked» stand ganz im Zeichen der Unplugged-Musik. Was dürfen wir dieses Mal erwarten?
Adrian: Auf der kommenden Tour werden wir vorwiegend auf die Songs und die Stimmung des aktuellen Albums “In Every Waking Moment” setzten. Nach den letztjährigen Unplugged Shows hatten wir natürlich wieder grosse Lust auf eine gute Portion Rock’n Roll, was wir jetzt auf der Bühne umsetzen. Das ganze wird von einer ziemlich eindrücklichen Lightshow untermalt werden.

Wie bereitet ihr euch auf ein Konzert vor?
Wir haben ja bereits die Festivalsaison hinter uns und sind deshalb schon ziemlich eingespielt. Trotzdem beginnen wir die Tour mit zwei ganz intimen Konzerten um auch die Songs zu “testen”, welche wir noch nie live aufgeführt haben.

Die Lovebugs spielen an der Miss Schweiz-Wahl, ihr seid auch schon an Art On Ice aufgetreten, das letzte Album war, wie erwähnt, ein Unplugged-Album. Was antwortet ihr den Stimmen, die sagen, die Lovebugs seien mittlerweile zu seicht geworden?
Die erwähnten Anlässe sind sehr gute Plattformen für uns und unsere Musik. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich in der Schweiz die Wahl zwischen “Art on Ice” und “Top of the Pops” oder “Later with Jools Holland” hätte, wäre wohl klar wofür ich mich entscheiden würde. Ausserdem sind wir uns immer treu geblieben und auch nicht seichter geworden. Im Gegenteil.

Auf euer Website www.lovebugs.com kann jeder Eintrag von den Besuchern kommentiert werden und ihr macht dabei auch aktiv mit. Gibt es diesen engen Kontakt mit den Fans auch im echten Leben?
Das Internet bietet jeder Band generell ganz neue fantastische Möglichkeiten. Nicht nur der Kontakt mit den Fans, der viel einfacher und enger geworden ist, sondern auch die Chance ohne Plattenvertrag und grosse finanzielle Mittel seine Musik zu verbreiten ist fantastisch.

Ihr seid schon zweimal Support-Act der Rolling Stones gewesen. Ist das noch zu toppen oder habt ihr das höchste aller möglichen Gefühle, das eine Schweizer Band erleben kann bereits erreicht?
Wir haben noch nie im Hallenstadion gespielt, ein Kindheitstraum…

Welcher Schweizer Band wird deiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt?
Es sind in letzter Zeit einige fantastische Alben erschienen in der Schweiz, die durchaus mehr Beachtung verdient hätten: Fauve aus Lausanne, Debonair aus Basel, Camp aus Züri, Fijii aus Bern um paar zu nennen. Ein heisser Tip sind ausserdem The Paces aus Luzern, unser Support der kommenden Tour. Sie werden nächstes Jahr ihr Debut veröffentlichen.

Gibt es einen ganz persönlichen Lieblings-Lovebugssong?
Im Moment ist es “Beautiful You Are”, die B-Seite der Avalon Single, und “Listen to the Silence” vom neuen Album. Aber das wechselt täglich.

Wir danken Adrian für das Interview!

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WETTBEWERB
Wir freuen uns, dass wir auch gleich wieder etwas verlosen dürfen, und zwar
die aktuelle Single «AVALON FEAT. LENE MARLIN», signiert von den Lovebugs!

So kannst du gewinnen:
Schick uns ein E-Mail mit deiner Post-Adresse und den Titeln deiner drei Lovebugs-Lieblingssongs.

Am Mittwoch, 20. September wird dann der Gewinner oder die Gewinnerin bekanntgegeben, zusammen mit der Rangliste der beliebtesten Lovebugs-Songs der Ticketpark-Besucher.

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Pearl Jam: Interview mit André Bechir

Donnerstag, August 31st, 2006

Am 13. September spielt Pearl Jam in der BernArena. Die Gruppe gilt als die letzten Überlebenden der Seattle-Grunge-Bands, zu welchen auch Nirvana gehörte.

Wir hatten die Gelegenheit, André Bechir, Geschäftsführer von GoodNews, ein paar Fragen zum Konzert zu stellen:

Herr Béchir, wie schafft man es, eine weltbekannte Band wie Pearl Jam in die Bern Arena zu holen? Alternativen gäbe es ja genügend (Hallenstadion, Maag Hall, …).
André Béchir: Die Verfügbarkeit der Hallen spielt eine wichtige Rolle. Pearl Jam spielen auf dieser Tournee nur wenige Daten in Europa. Das einzige Datum, welches für die Schweiz möglich war, ist der 13. September 2006. Dieses Datum war im Hallenstadion Zürich nicht frei und die Maag Event Hall ist für eine internationale Band wie Pearl Jam sicher zu klein. Die einzige Alternative zum Hallenstadion Zürich mit ähnlich grosser Kapazität ist die Arena Bern.

Wieviele Personen werden zum Konzert erwartet?
Ungefähr 11’000 Personen.

Kann die Bern Arena als Eishockeystadion akustisch mit den für Konzerten ausgelegten Hallen mithalten? Sind besondere Vorkehrungen und Einrichtungen dafür geplant?
Die Akustik ist von Halle zu Halle verschieden. Natürlich kann eine Eishalle akustisch nicht mit einem speziell für Konzerte gebauten Saal mithalten. Die Band bringt ihre eigene Tonanlage mit, welche qualitativ sicher auf höchstem Niveau ist. Für uns gilt der Entscheid: Konzert in der Schweiz, ja oder nein.

Bei Pearl Jam wird man leider auch immer wieder an die tragischen Todesfälle am Roskilde-Festival 2001 erinnert, als 9 Personen vor der Bühne von der Masse erdrückt wurden. Welche Sicherheitsmassnahmen gibt es in der BernArena, damit das Publikum auch während einem Rock-Konzert nicht gefährdet ist?
In der Bern Arena wird die Bühne längsseitig gestellt, d.h. vis-à-vis zur grossen Haupttribüne. Damit limitieren wir den Platz unmittelbar vor der Bühne sowie im Innenraum und verhindern, dass ein zu grosser Druck durch das Publikum nach vorne entsteht. Die Mehrheit der Zuschauer werden auf der Hauptribüne untergebracht. Zusätzlich werden vor der Bühne Absperrgitter nach vorne gebaut, ein sogenannter Wave-Breaker, um Bewegungen seitwärts zu vermeiden.

Bern ist auf der Pearl Jam Tournee eine kurze Zwischenstation zwischen Frankreich und Italien. Wissen Sie, wo die Band die Nächte vor und nach dem Konzert verbringen wird?
Diese Information erhalten wir als Veranstalter sehr spät. Die Übernachtungen werden nicht durch uns gebucht, sondern jeweils von einem internationalen Reisebüro, welches auf Tourneen spezialisiert ist.

Dürfen wir in Zukunft weitere grosse Acts in der Bern Arena erwarten? Sind schon Konzerte in Planung?
Im Moment sind in der Bern Arena keine weiteren Konzerte geplant, aber wir hoffen auf ein positives Feedback von Behörden, Halle und Zuschauer nach dem Pearl Jam Konzert, damit wir auch in Zukunft Gast in der Bern Arena sein dürfen. Die Halle wird leider primär durch den SCB belegt und ist primär eine Eishockey-Arena.

Wir danken André Béchir für das Interview!
Tickets für das Konzert gibts im Vorverkauf oder im Ticketpark.